Rammschutz

Um was es in der Kategorie Rammschutz im Rahmen der Absperrtechnik geht, wird schon durch den Begriff selbst deutlich: Schutz vor einer externen Kraft- bzw. Gewalteinwirkung. Mit Bezug auf den urbanen Raum kommt dieser Schutz im Falle von Bäumen oder Laternenmasten an riskanten Stellen durch sogenannte Schutzbügel zum Einsatz. Darüber hinaus können aber sowohl Stadtmobiliar als auch Fahrzeuge vor unnötigen Schäden bewahrt werden. Es bedarf nur einer ungelenken Bewegung und beim Ein-oder Ausparken wird ein nahestehender Baum gerammt. Solche Unfälle können leicht durch Schutzbügel verhindert werden.

Rammschutz auf Schienen

Historisch gesehen ist der Rammschutz zunächst ein Produkt der Eisenbahn, der ursprünglich vor allem an Dampflokomotiven als Schutzvorrichtung zum Einsatz kam. Hier allerdings unter der Bezeichnung Schienenräumer, mit dem die Lok die Gleise von Fremdkörpern befreien sollte. Diese Schienenräumer waren viel markanter und ragten als dreieckige Gitter an der Vorderseite der Lok hervor. Vor allem in den USA waren Nutztiere wie Rinder, Schafe und Ziegen, aber auch (tote) Bisons auf den Gleisen ein nicht zu unterschätzendes Problem. Nicht umsonst hieß diese Form des Rammschutzes an den US-amerikanischen Eisenbahnen auch Kuhfänger.

Rammschutz im Tuning

Nachdem der Rammschutz bereits den Schienenverkehr erobert hatte, wurde er auch an Kraftfahrzeugen zum Schutz vor Wild angewendet. Mittlerweile hat der Einsatz der Frontschutzbügel allerdings mehr einen ästhetischen als wirklich funktionalen Zweck. Besonders im Autotuning verwendet, soll es dem Auto ein robustes Aussehen verleihen. Doch die Verschönerung birgt auch Risiken, so stehen Frontschutzbügel schon seit längerer Zeit in der Kritik. Fußgänger, vor allem Kinder, würden bei einem Zusammenstoß einem höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt. Daher richtete die EU ein Verbot für starre Bügel an neuen Fahrzeugen der Klasse M1 bis zu einer Gesamtmasse von 3,5 Tonnen Anfang 2006 ein.

Schutzbügel – funktional an jedem Ort

Auffahrunfälle erhitzen leicht die Gemüter und sorgen nicht gerade für ein angenehmes Stadtklima. Um eine solche Stimmung zu vermeiden, sollten Sie riskante Stellen besser sofort mit einer Schutzbügel-Vorrichtung schützen. In verschiedenen Farben oder aus feuerverzinktem Stahl fügt es neben mehr Sicherheit auch einige Farbpunkte zu Ihrem Stadtbild hinzu. Neben Bäumen können mit diesem Schutz auch Laternen oder Briefkasten vor unvorsichtigem Fahren geschützt werden.
Doch auch Parkanlagen oder Stadtgärten werden durch Schutzbügel perfekt abgegrenzt und können durch die verschiedenen Farbvarianten an bereits bestehendes Stadtmobiliar in den Anlagen angepasst werden. Um Ihren Einwohnern das Parken sofort zu erleichtern, hat Resorti auch hier die passenden Schutzbügel. Aus Stahl oder Holz gefertigt kann der Bügel auf Parkplätzen angebracht werden und hilft Autofahrern durch die Erhöhung auf dem Platz bei der Orientierung, wodurch Auffahrunfälle leicht umgangen werden können. Auch bei leicht abschüssigen Plätzen kann ein Wegrollen des Fahrzeugs bei nicht angezogener Handbremse verhindert werden.
Schutzbügel mit ihrem multifunktionalen Einsatzfeld sind die optimale Ergänzung zu Ihrem Stadtmobiliar.

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